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Paradies verloren - Nooteboom, Cees, Beuningen, Helga van
in den Warenkorb Anmerkungen zu Brecht - H Mayer
in den Warenkorb Hutchinson`s Nachf. - Geir Pollen
in den Warenkorb Skurrile Leidenschaften sind es, die die Lebensläufe der Familie von Thomas R. Vibe, Antiquariatsbuchhändler in fünfter Generation, prägen. Nach dem unerwarteten Ableben seiner Tante bleibt er zurück als letzter Nachfahre von Robert Dalton Hutchinson, einem Holzhändler und Freiluftpionier, den es 1826 von Schottland nach Norwegen verschlug. Als Zeugnis seiner größten Leidenschaft hinterließ dieser das epochemachende Lehrwerk »Die Anwendung der Fliegenfischerei in Norwegen«, heute ein Glanzstück im Antiquariat Hutchinsons Nachf. Plaudernd dringt der Nachfolger zu den Wurzeln seines Stammbaums und vielleicht auch in das Herz von Solveig Fjellberg vor, einer zierlichen Person, deren Passion wiederum darin besteht, historische Roben nachzuschneidern und zu tragen. Geir Pollens Prosa changiert zwischen verschlungener Groteske und feiner Ironie und verdreht dem Leser auf charmante Weise den Kopf. Man möchte Hüte und edle Stoffe tragen, sich den schönen Dingen des Lebens zuwenden, den Brotberuf zugunsten einer ruinösen, aber stilvollen Existenz als Antiquar aufgeben - gäbe es da nicht die Möglichkeit, all dies schon lesend zu tun: So liebenswert verschroben, mit eleganter Liebe zum Detail und nicht ohne genüßliche Eskapaden erzählt der Antiquar seine Geschichte, daß man sich als Teil der Romanwelt empfindet, versetzt nach Norwegen, in ein so formvollendetes wie bizarres Leben. Die Reise - Valeria Narbikova
in den Warenkorb Kissa ist mit Alexander Sergejewitsch verheiratet. Zum Haushalt gehört auch ihr Bruder Serjoscha. Die drei leben in Deutschland, wo Alexander Sergejewitsch Russischunterricht erteilt und Serjoscha als Ingenieur arbeitet. Eines Tages lernt Kissa Herrn Iw. kennen, einen Deutschen, der nicht ein Wort Russisch spricht. Die beiden verlieben sich, ohne eine gemeinsame Sprache zu haben. Kissa betrügt ihren Ehemann und nutzt dessen Reise nach Moskau, um zu Herrn Iw. zu ziehen. Eine Rückkehr - so das Ende des Romans - ist ausgeschlossen. Im Jahrhundert der Frau. Ein Suhrkamp- Lesebuch. - Borchers, Elisabeth, Müller-Schwefe, Hans-Ulrich
in den Warenkorb Porträt in Sepia - Allende, Isabel, Kolanoske, Lieselotte
in den Warenkorb Der Schatten des Malers: Roman (suhrkamp taschenbuch) - Wilson, James, Seuß, Rita, Wollermann, Thomas
in den Warenkorb Ryder. - Barnes, Djuna
in den Warenkorb Jugend ohne Gott. ( Gesammelte Werke, 13). - Ödön von Horváth
in den Warenkorb Immer verliebt. - Rubinstein, Renate
in den Warenkorb Die Nacht der Zeitlosen (suhrkamp taschenbuch) - Roth, Patrick
in den Warenkorb Silber und Salbader. Roman. - Weber, Peter
in den Warenkorb Literatur und Politik in der Volksrepublik China - Wagner, Rudolf G. [Hrsg.]
in den Warenkorb Love Me Tender - Blatter, Silvio
in den Warenkorb Das siamesische Dorf: Roman (suhrkamp taschenbuch) - Demski, Eva
in den Warenkorb Die unsichtbare Stimme: Essays - Konrád, György, Paetzke, Hans-Henning
in den Warenkorb Der Zweifel - Angeles Saura, Jürgen Dormagen
in den Warenkorb Eigentlich könnte er sich zufrieden zurücklehnen und sein Lebenswerk betrachten. Daß Francisco Meltán, der seinerzeit verfemte Barockmaler, endlich in seinem Rang anerkannt wird, ist einzig und allein ihm, Don César Rinconeda, zu verdanken. Dem Maestro und seinem asketisch-expressiven Werk hat er fast sein ganzes Leben gewidmet. Mit der Leidenschaft des liebenden Blicks und gegen die Arroganz der Akademie hat er über ihn gearbeitet und - Triumph des wahren Kenners - sein letztes Stilleben in einem heruntergekommenen Grafenpalast aufgestöbert. Das gehört nun ihm, das gibt er nicht mehr frei. Da kommt von Norden der Brief einer jungen Skandinavierin, die in drolligem Spanisch und mit bedrohlicher Akkuratesse die Behauptung aufstellt, ebendies ausnehmend männlich-karge Stilleben mit der Signatur F. M. stamme in Wahrheit von der italienischen Malerin Frasquina Mazzanzini. Don César Rinconeda muß handeln. Und er handelt mit pedantischer Planmäßigkeit und mit der Entschlossenheit des Liebenden, der sich in der Gestalt des Barockmalers vollkommen gespiegelt sieht. Er lädt Brunhild Cornelius Björnstrom zu sich ein in den mörderisch heißen kastilischen August . Eine Nacht und den folgenden Tag erzählt dieser funkelnde kleine Roman. Ein kantiges Temperament, dieser hochgebildete Don César Rinconeda, ein Polterer von Gnaden (und um so polternder, je mehr er sein Lebenswerk bedroht sieht). Und wie listig versteht es die Autorin, indem sie sich ganz in ihn hineinversetzt, männliche und weibliche, südlich-barocke und nordisch-aufklärerische Sicht gegeneinander zu hetzen! Eine brisante Begegnung, ein erheiternd boshaftes Phantasiestück. Äpfel vom Baum im Kies. - Andreas Neumeister
in den Warenkorb Dshamilja: Erzählung - Aitmatow, Tschingis
in den Warenkorb Flüchtige Männer: Erzählungen (suhrkamp taschenbuch) - Hörner, Unda
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